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Inhalt - Ausgabe DEZEMBER vom 12.12.2009
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Börsen-Kommentar
1. Dax: Kommt die Jahresendrallye oder kommt sie nicht?
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Aktuelle
Anlageempfehlungen / Charttechnik
2. KSB Vz.: 123 Prozent Gewinn in nur 7 Monaten! Ist nach
dem starken Kursrückgang jetzt der Wiedereinstieg sinnvoll?
3. Gold: Droht jetzt das Ende der glanzvollen Erfolgsstory?
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TOP-Zinsen
beim Tagesgeld
4. Beste Tagesgeldbank 2009: Jetzt 2,75 % Zinsen sichern
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Börsen-Gastkommentar
von
www.berlinvestor.de |
Dax: Kommt die Jahresendrallye?
Sehr geehrte(r) !vorname !nachname,
Alle Jahre wieder – fragt sich die Anlegergemeinde, ob es im
Dezember zur traditionellen Jahresendrallye kommt oder nicht.
Selbstverständlich wird auch in diesem Jahr wieder viel von
Analysten orakelt, ob das Jahr 2009 mit einem versöhnlichen
Schlussspurt enden wird. Und wie jedes Jahr sind die Prognostiker in
zwei Lager gespalten: Die einen finden mehr Gründe für die Rallye,
die anderen hingegen sehen hohe Risiken am Aktienmarkt und
mehrheitlich Gründe für fallende Kurse. Doch wer hat nun Recht? Die
Antwort wird Sie nicht erfreuen, aber beide Lager liegen nicht
falsch!
Was die meisten Analysten bei ihren Vorhersagen allerdings
vergessen: Sie bewerten in ihren Prognosen fast immer fundamentale
Kriterien. Hier einige Beispiele: Für 2010 werden die großen
Volkswirtschaften wieder moderat wachsen (+), die Finanzkrise geht
durch das Dubai-Debakel in die nächste Runde (-), deutsche Aktien
sind anhand der 2009er Gewinne schon wieder recht hoch bewertet (-),
China und Indien wachsen ungebremst dynamisch weiter (+), ein
Großteil der weltweiten staatlichen Konjunkturprogramme entfaltet
erst in 2010 seine volle Wirkung (+) etc.
Grundsätzlic kann ich diesen Ansatz der Analysten absolut
nachvollziehen. Dennoch muss ich sagen: Er ist falsch! Die genannten
wirtschaftlichen Faktoren haben zwar langfristig einen wesentlichen
Einfluss auf die Börsenkurse, auf kurze Sicht gesehen sind sie aber
nahezu vernachlässigbar. Denn die kurzfristigen Bewegungen an der
Börse werden von gänzlich anderen Faktoren bestimmt. Hier spielen
Dinge wie Liquidität, Stimmungen und Erwartungen sowie immer stärker
auch die charttechnische Lage eine Rolle. Wer diese Faktoren in
seiner Analyse nicht berücksichtigt, lässt die wahren Kurstreiber
außen vor.
Schauen wir uns diese Punkte kurz an: Liquidität ist reichlich am
Markt vorhanden, solange die Leitzinsen auf niedrigstem Niveau
verharren (+). Die Stimmung ist aktuell keinesfalls mehr euphorisch,
sondern durch die letzte Korrektur wieder etwas verhaltener.
Mahnende Stimmen werden lauter und die Angst um den Verlust der
schönen Buchgewinne der letzten Monate hat zu Verkäufen und
Absicherungen geführt (+). Und was sagt die Charttechnik?
Wir hatten zuletzt darauf verwiesen, dass der Aufwärtstrend seit
März nun eindeutig gebrochen wurde. Dieser Faktor ist negativ. Aber
es kommt immer wieder vor, dass steile Trends nach dem Bruch nicht
in eine große Konsolidierung übergehen, sondern sich einfach mit
einem flacheren Verlauf fortsetzen. Und siehe da, ein solcher
flacherer Trend lässt sich ansatzweise beim Dax erkennen.
Fazit: Sollte sich dieser neue Trendverlauf tatsächlich
durchsetzen, dann wären alle vorgenannten Kriterien als positiv zu
bewerten. Einer ordentlichen Jahresendrallye steht somit
grundsätzlich nichts im Wege. Das Startsignal für die Rallye gibt
der Ausbruch über den eingezeichneten Widerstand. Vorsichtige
Anleger warten dieses Signal ab. Wie Sie optimal von der nächsten
Ausbruchsbewegung profitieren können, erfahren Sie in unserem
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Empfehlung Nebenwerte |
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KSB Vz.: Wiedereinstieg nach dem
starken
Kursrückgang sinnvoll?
Diese Analyse ist ein Auszug aus dem Highflyer REPORT (25/2009) vom
2.12.2009
www.highflyer-report.de
Mit dem Kauf der KSB Vz. am 11.03.2009 stiegen wir nahezu exakt am
Beginn der starken Rallye ein. Am 7.10. verkauften wir die Aktie mit
123 Prozent Gewinn – diesmal nahe dem Hoch. Unser Kursziel war
erreicht und wir prognostizierten der Aktie einen größeren
Rücksetzer. Dieser ist nun wie erwartet eingetreten. Lohnt sich
jetzt ein Rückkauf unseres ehemaligen Favoriten?
Charttechnisch spricht einiges dafür, dass die Konsolidierung bei
KSB nun dem Ende entgegen gehen sollte. Der Kurs ist im Oktober an
einem wichtigen Widerstand abgeprallt und hat sich nun in Richtung
der ersten großen Unterstützung orientiert. Diese befindet sich bei
etwa 375/380 EUR. Hier setzt der Kurs heute ein zweites Mal auf.
Gleichzeitig verläuft bei etwa 375 EUR aktuell eine innere
Trendlinie, die den Kurs schon des Öfteren zum Richtungswechsel
bewogen hat.

Auch fundamental bleibt KSB weiterhin interessant. Zwar vermeldete
der Pumpenhersteller im November für die ersten neun Monate des
Jahres 2009 einen leichten Umsatzrückgang um etwa 3,6 Prozent;
bedenkt man dabei aber, dass 2008 ein Rekordjahr für das Unternehmen
war, dann scheint uns KSB doch vergleichsweise wenig von der
Konjunkturflaute betroffen zu sein. Bei einem für 2009 geschätzten
Gewinn pro Aktie von mindestens 45 EUR, beträgt das
Kurs-Gewinn-Verhältnis gerade einmal 8!
Fazit:
KSB Vz. haben nach der
fulminanten Rallye von März bis Oktober nun eine wohlverdiente
zweimonatige Konsolidierung durchgemacht. Dabei setzt die Aktie
aktuell auf einer zweifachen Unterstützung auf. Auch fundamental ist
es um das Unternehmen weiterhin positiv bestellt. Der Konzern hält
sich im rauen Konjunkturumfeld vergleichsweise stabil. Die niedrige
Bewertung lässt einige Fantasie für eine zukünftige Höherbewertung.
Wir sehen damit die Voraussetzungen für einen neuen Aufwärtsschub
als gegeben an.
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Aktuelle
Anlageempfehlung |
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Gastkommentar von
www.RohstoffJournal.de
Gold: Droht jetzt das Ende einer glanzvollen Erfolgsgeschichte?
Die
US-Arbeitsmarktdaten vom vergangenen Freitag leiteten insbesondere
bei den Edelmetallen eine heftige Korrektur ein. Platzt die
Jahresendrallye bei Gold und endet das möglicherweise im Desaster?
Schenkt man den Kommentaren Glauben, die noch zu Wochenbeginn in
diversen (einschlägigen) Online-Medien zu lesen waren, dann dürfte
wohl eher Letzteres eintreten… Schlagwörter, wie „Massenflucht“ und
„Panik“ bestimmten die Überschriften. Zudem war von „geplatzten
Blasen“ die Rede. Dabei ist es nur wenige Tage her, da dominierten
an selber Stelle noch Überschriften wie: "Gold ist nicht zu bremsen"
und "Gold im Höhenrausch". Wer nicht ständig die Börsenkurse
verfolgt, musste beim unvorbereiteten Lesen der Überschriften
unweigerlich den Eindruck bekommen haben, dass die Welt Kopf steht
und der Goldpreis massiv eingebrochen sei. Doch das war er eben
nicht. Der Goldpreis ermäßigte sich in den vergangenen Handelstagen
ausgehend vom vorangegangenen Hoch lediglich um etwa 7 Prozent.
Gibt es bei Gold eine Blase?
Jedem dürfte der "dotcom-Wahnsinn" Ende der 90er / Anfang 00er noch
gegenwärtig sein. Das war eine Blase. Allerdings pumpte sich der
Nasdaq Composite damals innerhalb weniger Jahre um mehrere 100
Prozent auf. Und auch bei Gold gab es Ende der 70er Jahre / Anfang
der 80er so etwas wie eine Blase. Innerhalb weniger Monate wurde der
Goldpreis durch die Iran-Krise auf über 800 US-Dollar katapultiert.
Kommen wir zurück zur aktuellen Situation: Seit März 2008 unternahm
das Edelmetall insgesamt vier erfolglose Versuche, die 1.000
US-Dollar nachhaltig zu überwinden. Zwischen diesen Versuchen lagen
ausgeprägte Konsolidierungsphasen. Erst im 5. Anlauf klappte es. Das
war im September. Ausgehend vom Ausbruchsniveau ist das Edelmetall
zwischenzeitlich um etwas mehr als 20 Prozent angestiegen. Wo bitte
ist hier die Blase - nach 20 Prozent Kursgewinn in 2,5 Monaten und
vorangegangenen 18 Monaten Konsolidierung?
Sicherlich machte die zurückliegende dynamische Aufwärtsbewegung das
Edelmetall anfällig für temporäre Konsolidierungen. Doch bereits
jetzt eine generelle Trendumkehr zu prognostizieren, ist doch
deutlich verfrüht. Kurzfristig hat das Supportniveau von 1.135
US-Dollar große Relevanz verwiesen. Auf diesem Niveau befindet sich
das Verlaufstief vom 27.11. Bislang kann der Goldpreis diese
kurzfristig wichtige Marke weiterhin erfolgreich verteidigen und
hält somit noch alle Trümpfe in der Hand, denn oberhalb von 1.135
US-Dollar besteht für Gold ohne Zweifel die Chance, das Ruder
kurzfristig wieder herumzureißen. Taucht das Edelmetall darunter ab,
muss mit einer deutlichen zeitlichen und preislichen Ausdehnung der
Konsolidierung gerechnet werden. Weitere Unterstützungen befinden
sich bei 1.100 US-Dollar sowie im Bereich 1.070 / 1.020 US-Dollar.
Auf diesen Bereich würden wir auch das Abwärtsrisiko für das
Edelmetall zum gegenwärtigen Zeitpunkt begrenzt sehen. Lassen Sie
sich nicht von den ganzen Auguren und Schwarzsehern verrückt machen.
JETZT brandneu! Der 5. Teil unserer erfolgreichen
RohstoffJournal.de Themenreportserie zu Gold ist ab sofort
erhältlich. Aufgrund der Aktualität galt unser Hauptaugenmerk dieses
Mal der fundamentalen und technischen Verfassung des Goldpreises.
Zudem wagen wir einen Ausblick in das Jahr 2010. Der Report kann ab
sofort über
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Die Zinssätze für Tagesgelder befinden sich weiter auf niedrigstem
Niveau. Bis auf wenige Ausnahmen:
Wer sein Geld keinen Kursrisiken aussetzen möchte, ist mit einem
Tagesgeldkonto grundsätzlich gut beraten. Hier ist das Geld flexibel
verfügbar, wird aber dennoch angemessen verzinst. Nur liegen die
Marktzinsen aktuell auf einem extrem niedrigen Niveau, so dass die
Zinsen bei Tagesgeldkonten selten über 1 Prozent liegen. Doch bei
diesem Anbieter sind tatsächlich noch 2,75 % Zinsen möglich. Das man
als Kunde trotzdem nicht auf Qualität und Service verzichten muss,
zeigt die jüngste Auszeichnung: "Beste Tagesgeldbank"
urteilt der Nachrichtensender n-tv.
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unterhalten. Vorliegende Konflikte in dieser Ausgabe: Keine.
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